Das Controlware KI-Cockpit
Ihr internes Betriebswissen wird zum operativen KI-Vorteil – quellenbasiert, auditierbar, vollständig in Ihrer Hoheit.
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Ausgangslage
Kritisches Wissen ist vorhanden – aber unter Zeitdruck nicht nutzbar.
Wertvolle Zeit wird durch Dokumentensuche verloren. Zusätzlich können unter Zeitdruck schnell Fehlentscheidungen getroffen werden.
Störfall
Minuten gehen verloren, bis der richtige Notfallplan vorliegt. Fehlentscheidungen unter Zeitdruck sind ein reales Risiko.
Troubleshooting
Manuelle Korrelation aus mehreren Monitoring-Systemen. Kontextverlust durch reine Keyword-Suche.
Planung & Nachweis
Standards und Ausschreibungen werden manuell abgeglichen. §8a-BSIG-Nachweise ohne belastbare KI-Kontrolle.
KRITIS als Startvorteil
KRITIS-Betreiber haben bereits eine saubere Wissensbasis – perfekt für ein KI-System.
ISMS, Notfallpläne und Netzdokumentation sind aktuell, versioniert und auditiert – das ist genau das, was KI-Systeme für präzise Antworten benötigen.
Regulatorische Pflicht
EnWG, KRITIS, ISO 27001, NIS-2 erzwingen aktuelle, versionierte und auditierbare Dokumentation.
On-Premises-Infrastruktur
Vorhandene Rechenzentrumsinfrastruktur ermöglicht souveränen KI-Betrieb ohne Cloud-Abhängigkeit.
Die Lösung
Das KI-Cockpit
Ein On-Premises-Assistent, der Ihre Dokumentation in Sekunden nutzbar macht – aufgebaut auf vier Prinzipien.
01 – Souveränität
Vollständig im eigenen Rechenzentrum. Keine Daten verlassen Ihre Hoheit.
02 – Assistenz
KI schlägt vor, der Mensch entscheidet. Volle Verantwortung bleibt beim Team.
03 – Auditierbarkeit
Jede Antwort quellenbasiert – mit Verweis auf Dokument und Version.
04 – Schritt bei Schritt
Klein starten, messbar ausbauen – risikobegrenzt über klar definierte Phasen.
Dedizierter KI-Server in Ihrem Rechenzentrum.
Enterprise-validierte Hardware für sicheren On-Prem-Betrieb.
NVIDIA RTX 6000 Pro | NVIDIA L40S |
Dell PowerEdge R770 | Cisco UCS C240 M8 |
Perfekt als Ergänzung zum OT-Leitstand
Das KI-Cockpit lässt sich als Assistenzschicht direkt in einen bestehenden OT-Leitstand integrieren – quellenbasierte Handlungsempfehlungen direkt im Betrieb.
Assistenz im Leitstandbetrieb
Das Cockpit liefert kontextbasierte Antworten mit Verweis auf ISMS, Notfallpläne und Betriebsdokumentation – damit Teams schneller und einheitlich handeln. Der Mensch entscheidet, die KI unterstützt.
In 4 Schritten zum KI-Cockpit
Von der Bestandsaufnahme bis zum Produktivbetrieb – strukturiert und mit klaren Meilensteinen.
0 – Use Case Workshop
Bestandsaufnahme, Hypothesen, Machbarkeit → Use Cases definiert
1 – Infrastruktur
Hardware, Netz-Integration, Basis-Software → Plattform live
2 – Wissensbasis
ISMS-Dokumente, OCR, Suchkonfiguration → Erste Abfragen möglich
3 – PoC & Praxistest
ISMS-Assistent, Störfall-Cockpit → Quantitative Nutzenaussage
4 – Produktivbetrieb
Schulung, Monitoring, Optimierung
Häufige Fragen zum KI-Cockpit
Antworten auf zentrale Fragen zu Rolle, Einsatz und Einbindung des KI-Cockpits im laufenden Betrieb.
- Was ist das KI-Cockpit?
-
Das KI-Cockpit ist ein On-Prem-KI-Assistent für Energieversorger und Industrieunternehmen. Es macht verteiltes internes Betriebswissen – z.B. ISMS-Richtlinien, Notfallpläne, Betriebshandbücher – in Sekunden abrufbar, ohne dass Daten das eigene Rechenzentrum verlassen.
- Wofür wird das KI-Cockpit im Betrieb eingesetzt?
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Typische Einsatzfelder sind: schnelles Auffinden von Notfallplänen im Störfall, semantisches Troubleshooting durch Korrelation von Monitoring-Daten und Handbüchern, sowie die Unterstützung bei §8a-BSIG-Nachweisen und dem Abgleich mit regulatorischen Standards.
- Verlassen meine Daten das Rechenzentrum?
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Nein. Das KI-Cockpit läuft vollständig lokal (On-Prem) auf einem dedizierten Server in Ihrem eigenen Rechenzentrum. Weder Dokumente noch Anfragen oder Antworten verlassen Ihre Infrastruktur. Es gibt keine Cloud-Anbindung und keine externen API-Calls an KI-Drittanbieter.
- Wer trägt die Verantwortung für Entscheidungen?
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Die operative Verantwortung bleibt vollständig beim Menschen. Das KI-Cockpit schlägt vor und liefert quellenbasierte Einschätzungen – die Entscheidung trifft immer der zuständige Mitarbeiter. Das System ist als Assistenz konzipiert, nicht als autonomer Entscheider.
- Wie verlässlich sind die Antworten des Systems?
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Jede Antwort basiert auf Retrieval Augmented Generation (RAG): Das System zieht gezielt relevante Passagen aus Ihrer eigenen, verifizierten Dokumentation. Es gibt dabei immer die genaue Quelle inklusive Version und Abschnitt an. Halluzinationen werden durch die strikte Quellenbindung minimiert.
- Für welche Betreiber ist das KI-Cockpit geeignet?
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Das KI-Cockpit richtet sich an Betreiber von OT- und ICS-Umgebungen aller Branchen – insbesondere aber auch in KRITIS-relevanten Bereichen. Es ist modular aufgebaut und an unterschiedliche Betriebsanforderungen anpassbar – vom Einstieg mit RAG-Assistenz bis zur schrittweisen Erweiterung.
- Wie lange dauert die Einführung?
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Die Einführung erfolgt in vier Phasen: Nach einem 2-tägigen Use-Case-Workshop (Phase 0) folgen Infrastrukturaufbau, Aufbau der Wissensbasis und ein PoC-Praxistest. Am Ende von Phase 3 liegt eine quantitative Nutzenaussage vor – bevor ein Commitment für den Produktivbetrieb nötig ist.
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