Cyber Defense Services von Controlware - mehr Cybersicherheit für Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen

Datum:

Mai 2021

Autor:

Dietzenbach, 19. Mai 2021 – Klinik- und Patientendaten sind äußerst sensibel, denn sie sind die Basis für Behandlungen und Operationen. Deshalb müssen die Netzwerke von Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen bestmöglich gesichert werden. Controlware bietet hier umfangreiche modulare Cyber Defense Services.

Cyberangriffe stellen für Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen eine der größten Bedrohungen dar. Präventive Schutzmaßnahmen allein reichen heute nicht mehr aus, um Cyberangriffe zu verhindern, da Angreifer diese immer häufiger umgehen oder vorhandene Schwachstellen ausnutzen. Der Fokus liegt auf der Detektion und Bewertung der Angriffe – eine aufgrund des personellen und zeitlichen Aufwandes in Verbindung mit den dafür notwendigen tiefgehenden Fachkenntnissen für die IT-Abteilungen von Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen kaum zu bewältigende Aufgabe. Genau hier setzen die umfangreichen modularen Cyber Defense Services von Controlware an. Mithilfe dieser Services lassen sich Cybergefahren, Schwachstellen und Anomalien erkennen. Dienstleistungen zur Analyse, Bewertung und Priorisierung von Security Incidents ergänzen die Services.

Rundumschutz mit den modularen Cyber Defense Services von Controlware
Der Systemintegrator und Managed Service Provider bietet vier modulare Cyber Defense Services für den Rundumschutz von Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen.
Mithilfe des Vulnerability Management Services (VMS) lassen sich Schwachstellen in der IT-Infrastruktur erkennen – Experten von Controlware priorisieren potenzielle Einfallstore in die Netzwerke und sprechen Kunden passende Handlungsempfehlungen aus.

Über die vom Advanced Log Analysis-Modul (ALA-Modul) bereitgestellte SIEM-Plattform werden Log-Daten zur Erkennung Security-relevanter Ereignisse gesammelt und ausgewertet. Spezielle, von Controlware entwickelte, Use Cases ermöglichen die Identifikation des Angreifer-Verhaltens und eingesetzter Techniken in den unterschiedlichen Phasen von Cyberattacken. Gleichzeitig werden regulatorische Anforderungen nach Sammlung und strukturierter Auswertung der Log-Daten erfüllt. Dabei verbleiben die vollständigen Daten beim Kunden und die Verarbeitung erfolgt strikt nach den EU-Datenschutz-Bestimmungen.

Im Rahmen des Advanced Threat Detection-Moduls (ATD-Moduls) wird eine Plattform zur Erkennung von Anomalien im Netzwerk-Datenverkehr, im Benutzerverhalten oder in E-Mails bereitgestellt und betrieben. Dem unmittelbaren Schutz vor Cyberangriffen dient die Endpoint Detection & Response-Lösung (EDR-Lösung), die darüber hinaus Hinweise auf Cyber Security-relevante Vorgänge und Ereignisse feststellt und analysiert. Im ISO 27001-zertifizierten Cyber Defense Center von Controlware – am Standort Deutschland – analysieren, bewerten und priorisieren die Cyber Security-Analysten Risiken und sprechen Kunden konkrete Handlungsempfehlungen aus. Durch dieses „Security Operations Center as a Service”, kurz „SOC as a Service”, werden die umfangreichen modularen Cyber Defense Services von Controlware komplettiert. So ist es möglich, Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen proaktiv bei der Bewältigung von Cyberangriffen zu unterstützen.

 

Stefanie Zender

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