Kundenlogin



Controlware-Glossar

[Glossar durchsuchen]

Access Control

Zugriffs-Kontrolle durch die Vergabe granularer Zugriffsrechte[nach oben]

ActiveSync

Synchronisationssoftware für Geräte, die auf Windows Mobile(R) basieren.Dieses Programm ermöglicht die Übertragung von Outlook-Informationen, Office-Dokumenten, Bildern, Musik, Videos und Anwendungen zu und von Ihrem Gerät. [nach oben]

AD

Active Direcotry. Microsoft Verzeichnisdienst.[nach oben]

ADC

Active Direcotry Controller. Server für den Microsoft Verzeichnisdienst.[nach oben]

Adware

Darunter versteht man Programme, mit denen Reklame, Popup-Banner oder andere Werbeeinblendungen auf infizierten Rechnern gestartet werden. Mit Adware können auch Suchmaschinenergebnisse auf Reklamewebseiten umgelenkt werden. Adware-Programme werden oft in Freeware- oder Shareware-Programme eingebaut, wo sie dann indirekt einen "Preis" für die Nutzung des kostenlosen Programms berechnen. Manchmal wird durch einen Trojaner ein Adware-Programm unbemerkt von einer Webseite heruntergeladen und auf dem Computer des Nutzers installiert. Oder aber Hackertools, die oft Browser-Hijacker genannt werden (weil sie sich im Web-Browser einnisten und ohne Wissen des Nutzers ein Programm installieren), laden das Adware-Programm herunter, indem sie eine Sicherheitslücke des Web-Browsers ausnutzen.[nach oben]

Ajax

Asynchronous JavaScript and XML. Es bezeichnet ein Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen einem Server und dem Browser, das es ermöglicht, innerhalb einer HTML-Seite eine HTTP-Anfrage durchzuführen, ohne die Seite komplett neu laden zu müssen. [nach oben]

Application Streaming

Beim Application Streaming werden Desktop-Anwendungen auf ein Endgerät übertragen, wo sie in einer geschützten Umgebung lokal ausgeführt werden, ohne am Endgerät installiert werden zu müssen.[nach oben]

Applikation

Das dem lateinischen entlehnte Fremdwort Applikation und die deutsche Entsprechung Anwendung werden synonym gebraucht für ein Computerprogramm zu Lösung bestimmter Aufgaben[nach oben]

Assetmanagement

Verwaltung für Inventar, Geräte, Rechner, Software, Räume, Verträge.[nach oben]

ATM

Asynchronus Transfer Mode[nach oben]

Authentisierung

Authentisierung (authentication) ist der Vorgang, eine behauptete Identität, beispielsweise einen angegebenen Benutzernamen, oder die Echtheit und Unverfälschtheit von Daten nachzuweisen. Meistens erfolgt der Nachweis mittels Angabe von Benutzernamen und Passwort. Stärkere Sicherheit bietet die Authentisierung mit kryptografischen Mechanismen (z.B. Chipkarte, Authentisierungsprotokolle) oder biometrischen Merkmalen (z.B. Fingerabdruck).[nach oben]

Authentisierung

Authentisierung ist der Vorgang des Nachweises der eigenen Identität[nach oben]

Authentizität

Unter Authentizität (authenticity) wird allgemein die Echtheit (Unverfälschtheit) und Glaubwürdigkeit von Daten oder einer Partnerinstanz verstanden. Die Authentizität kann durch kryptografische Maßnahmen gesichert und überprüft werden.[nach oben]

Availability

Die Verfügbarkeit von Daten ist eine wirtschaftliche Komponente bei den Sicherheitsbedürfnissen in der Datenverarbeitung und der Datenübertragung. Es besteht eine Wechselwirkung zwischen Produktivität und Verfügbarkeit. Da durch Ausfall eines Systems u.U. ein hoher wirtschaftlicher Schaden entstehen kann, sollten Datenverarbeitungssysteme und Kommunikationswege durch geeignete Mechnismen gegen Ausfall geschützt werden.[nach oben]

Backup/Restore

Unter Datensicherung (Backup) versteht man das Kopieren der in einem Computersystem vorhandenen Daten auf ein alternatives Speichermedium. Die auf dem Speichermedium gesicherten Daten werden als Sicherungskopie bezeichnet. Die Wiederherstellung einer Sicherungskopie bezeichnet man als Wiederherstellung, Datenrücksicherung oder Restore.[nach oben]

Blackhole-Liste

Eine öffentliche Liste, im Allgemeinen kommerziell, mit IP-Adressen, von denen bekannt ist, dass von ihnen aus Spam verschickt wird. Mit Hilfe von Blackhole-Listen kann eine Netzwerk-Blacklist erstellt werden, um E-Mails von diesen Adressen herauszufiltern. (Siehe auch Real-Time-Blackhole-Liste.)[nach oben]

Blacklist

Eine Funktion von Antispam-Software, mit der Nutzer bestimmte IP-Adressen, Domänennamen und einzelne E-Mail-Adressen angeben können, von denen keine E-Mails akzeptiert werden. (Siehe auch Domain-Name-System-Blackhole-Liste.)[nach oben]

Business Continuity

Das Business Continuity Planning umfasst die Risiko-Analyse, die Planung für die kontinuierliche Fortführung der Geschäftsaktivitäten, die Implementierung von Organisationsstrategien und die Verifizierung der Effizienz.[nach oben]

Business Service Management (BSM)

Business Service Management (BSM) stellt die Verbindung zwischen dem Prozessmanagement (auch Geschäftsprozessmanagement, GPM) und dem IT-Service-Management (ITSM) dar. Es hat das Ziel eine bessere Abstimmung zwischen Business und IT zu erzielen. Dabei werden die Abhängigkeit des Business von der IT dargestellt, sowie die Auswirkungen von IT Störungen auf das Business aufgezeigt. Dies erfolgt durch das Verknüpfen von Geschäftsprozessen mit darunterliegenden IT Services.[nach oben]

BWA

Broadband Wireless Access[nach oben]

CA

Certification Authority (Zertifizierungsstelle): unabhängige, vertrauenswürdige Instanz, die für die Vergabe und die Verwaltung von digitalen Zertifikaten zuständig ist. Die CA signiert die von Ihr ausgestellten Zertifikate digital und garantiert somit für die Echtheit der Daten auf dem Zertifikat. Da beim Public Key Verfahren alle Teilnehmer der CA vertrauen, können sie auf diese Weise auch auf die Gültigkeit der ausgestellten Zertifikate und damit den öffentlichen Schlüsseln anderer Teilnehmer vertrauen.[nach oben]

Consulting

Bezeichnet eine Beratungstätigkeit[nach oben]

Continous Data Protection (CDP)

Bei CDP handelt es sich um eine Methode, die kontinuierlich Veränderungen von Daten nach verfolgt und erfasst, diese Modifikationen unabhängig von den Originaldaten speichert und damit die Voraussetzung schafft, definierte Datenzustände von beliebigen Zeitpunkten der Vergangenheit wiederherzustellen.[nach oben]

CRL

Eine Certificate Revocation List (Zertifikats-Sperrliste) dient der CA zur Veröffentlichung von Zertifikaten, die vor Ablauf ihrer Gültigkeit gesperrt wurden. Alle in einer Sperrliste aufgeführten Zertifikate sind ab dem Zeitpunkt der Publikation ungültig.[nach oben]

CTI

Computer Telephony Integration[nach oben]

Denial-of-Service (DoS)-Attacke

Ein Hacker sendet Attachments oder anderen ungewöhnlich umfangreichen Netzwerkverkehr, um E-Mail-Systeme lahmzulegen.[nach oben]

DHCP

Dynamic Host Configuration Protocol. Dienst zur automatischen Konfiguration von Arbeitsplatzrechnern (Client).[nach oben]

Dictionary-Attacke

Ein Programm, das einen Mailserver mit Millionen alphabetisch erzeugten E-Mail-Adressen bombardiert, in der Hoffnung, dass es manche Adressen korrekt errät. Mit dieser Methode werden z. B. auch Kennwörter geknackt.[nach oben]

Digitale Signatur

Mit einer digitalen Signatur kann der Ursprung von Daten eindeutig nachgewiesen werden. Unter digitalen Signaturen werden solche elektronischen Signaturen verstanden, die mittels asymmetrischer Verschlüsselung erzeugt und überprüft werden können. Die EU-Richtlinie für elektronische Signaturen sowie deren nationale Umsetzung, beispielsweise in Deutschland durch das Signaturgesetz (SigG), die Signaturverordnung (SigV) sowie das Formanpassungsgesetz, ermöglicht bis auf wenige Ausnahmefälle die rechtliche Gleichstellung der elektronischen mit der handschriftlichen Signatur.[nach oben]

Directory-Harvest-Attacke (DHA)

Ein Spammer bombardiert eine Domäne mit tausenden erzeugter E-Mail-Adressen, um gültige E-Mail-Adressen in einem Unternehmen aufzuspüren. (Siehe auch Harvesting.)[nach oben]

Disaster Recovery (DR)

Disaster Recovery (DR) umfasst alle Maßnahmen zur Wiederherstellung der Datenbestände nach einem Katastrophenfall und zur kurzfristigen Wiederaufnahme der Geschäftstätigkeit.[nach oben]

DMZ

Demilitarized Zone. Abgeschotteter Netzwerkbereich. Z.B. für Server, die Dienste im Internet bereitstellen.[nach oben]

DNS

Domain Name Service. Dienst zur Umsetzung von Rechnernamen in Netzwerkadressen. Beispiel: server1.local in 192.168.1.10[nach oben]

Dokumenten-Management-Systems (DMS)

Das Dokumentenmanagement ist als Teil des Wissensmanagements gekennzeichnet durch die Repository Services zum Erfassen, Speichern, Verwalten, Recherchieren, Bearbeiten und Publizieren von Dokumenten von Unternehmen und Institutionen. Die Funktionalitäten müssen in einem DMS-System harmonisch zusammenarbeiten, nahtlos auf der bestehenden IT-Infrastruktur des Unternehmens aufsetzen und ohne Medienbrüche umgesetzt werden.[nach oben]

DSL

Digital Subscriber Line[nach oben]

E-Mail

Mit E-Mails (kurz für elektronische Mail) werden Nachrichten auf elektronischem Weg von einem Rechner zum anderen verschickt. Reine Text-E-Mails werden normalerweise in ASCII-Text verschlüsselt, aber viele E-Mail-Anwendungen für Privatkunden (z.B. Microsoft[nach oben]

Ethernet

kabelgebundene Datennetztechnologie für lokale Datennetze (LANs)[nach oben]

Failover / Failback

Ein Failover ist eine Betriebsart in fehlertoleranten Systemen, bei dem die Funktion einer Komponente im Falle eines Fehlers von einer redundanten Komponente übernommen wird. Beim Failback nimmt die reparierte oder ersetzte Komponente den Betrieb wieder auf.[nach oben]

False Negative

Antispam-Software erkennt eine E-Mail nicht als Spam.[nach oben]

False Positive

Antispam-Software identifiziert eine legitime E-Mail fälschlicherweise als Spam.[nach oben]

Firewall

Bezeichnet eine Netzwerk-Sicherheitskomponente in der Computertechnik, die Netzwerkverkehr anhand eines definierten Firewall-Regelwerks erlaubt oder verbietet. Das Ziel einer Firewall ist, den Datenverkehr zwischen Netzwerksegmenten mit verschiedenen Vertrauens-Stufen abzusichern.[nach oben]

FTTx

Fiber To The X[nach oben]

Gateway

Über ein Gateway werden zwei grundsätzlich voneinander verschiedene Netzwerksysteme miteinander verbunden. Ein Internet-Gateway kontrolliert z.B. den Übergang von einem Online-Dienst in das Internet.[nach oben]

GPRS

General Packet Radio Service. Protokoll zur Übertagung von Daten in Mobilfunknetzen (GSM).[nach oben]

Greylist

Sender, die sich auf keiner Blacklist (d. h. ausgeschlossen sind) oder auf keiner Whitelist (akzeptiert) befinden, können auf eine Greylist gesetzt werden. Einige Antispam-Software sendet an Adressen auf einer Greylist eine automatische Antwort, in der die Sender aufgefordert werden, ihre Legitimität zu bestätigen.[nach oben]

Groupware

Softwarelösung für das Zusammenarbeiten in einer Gruppe: z.B.: unternehmensweite E-Mail- und Kalender-Lösung aber auch Unternehmensportale.[nach oben]

Hacker

Eine Person, die absichtlich gegen die Computersicherheit verstößt, um für Ausfälle zu sorgen oder an vertrauliche Daten zu gelangen, wie z. B. Finanzangaben. Ursprünglich wurden als "Hacker" Personen bezeichnet, die umfangreiche Kenntnisse über die Computertechnologie besitzen, heutzutage wird der Begriff jedoch in der Öffentlichkeit und von den Medien für diejenigen verwendet, die bösartige Absichten haben.[nach oben]

Hierarchisches Speichermanagement (HSM)

Unter hierarchischem Speichermanagement versteht man das automatische Auslagern von Dateien, nach vordefinierten Regeln auf kostengünstigere Speichermedien.[nach oben]

Honeypot

Ein Computersystem, das im Internet eingerichtet ist, um Spammer und Hacker anzulocken. Dabei handelt es sich in der Regel um einen Mail-Server, der so konfiguriert ist, dass er wie ein Open-relay-Server erscheint.[nach oben]

HTML

Umfasst die Codes, die in einer Datei verwendet werden, um spezielle Daten (auch allgemein "Webinhalt" genannt ) auf einer Webseite sichtbar zu machen. Diese Codes (die auch Tags genannt werden) geben an, wie ein Web-Browser Text, Graphik, Animation und Sound darstellen soll. Im Allgemeinen richten sich die Hersteller von Web-Browsern nach den Richtlinien des WorldWideWeb-Konsortiums [W3C], obwohl einige Hersteller auch andere Codes verwenden.[nach oben]

ICA

Indipendent Computer Architecture. Übertragungsprotokoll für Citrix Dienste.[nach oben]

IDS (Intrusion Detection Systems)

IDS ist ein Überwachungssystem, welches das System vor Fremdangriffen schützt, indem es den Informationsverkehr in und durch ein Netzwerk analysiert.[nach oben]

IM (Instant Messaging)

IM ist ein System, mit dem der Benutzer überprüft, ob ein Kontakt on-line ist, um mit diesem in Echtzeit über das Internet zu kommunizieren. IM ist meistens nur textgebunden, manche Systeme hingegen unterstützen auch HTML oder File-Sharing.[nach oben]

Inbound

Callcenter, die externe Anrufe entgegennehmen[nach oben]

Incident Management

umfasst den gesamten organisatorischen und technischen Prozess der Reaktion auf erkannte oder vermutete Sicherheitsvorfälle bzw. Störungen in IT-Bereichen sowie hierzu vorbereitende Maßnahmen und Prozesse.[nach oben]

Information-Lifecycle-Management (ILM)

Information-Lifecycle-Management (ILM) hat das hierarchische Speichermodell abgelöst: Die Daten landen dabei je nach Wichtigkeit auf verschieden sicheren und schnellen Speichern.[nach oben]

IPS (Intrusion Protection Systems)

IDS ist ein Überwachungssystem, welches das System vor Fremdangriffen schützt, indem es den Informationsverkehr in und durch ein Netzwerk analysiert.[nach oben]

IPsec

Internet Protocol Security fasst einen Satz von Protokollen zusammen, die Vorgaben an die Sicherheit auf Netzwerk-, bzw. Paketebene definieren. IPsec wird insbesondere zur Herstellung von verschlüsselten VPN-Verbindungen eingesetzt. Der Einsatz von IPsec-gesicherten VPNs ist für den Endbenutzer transparent.[nach oben]

ITIL

Die IT Infrastructure Library (ITIL) ist ein Regel- und Definitionswerk, das die für den Betrieb einer IT-Infrastruktur notwendigen Prozesse beschreibt. Die Prozesse orientieren sich bei ITIL nicht an der Technik, sondern an dem durch den IT-Betrieb erbrachten betriebswirtschaftlichen Mehrwert. Dazu konzentriert man sich auf die Effizienz der von der IT für das Unternehmen erbrachten Dienstleistungen, den sogenannten IT-Service-Leistungen. Daher bildet ITIL eine mögliche Grundlage für die Steuerung und Verwaltung dieser Prozesse, das IT-Service-Management.[nach oben]

IT-Service-Management (ITSM)

Methoden, die nötig sind, um die bestmögliche Unterstützung von Geschäftsprozessen (GP) durch die IT-Organisation zu erreichen. Der hier bekannte de-facto Standard ist die IT Infrastructure Library (ITIL).[nach oben]

JavaScript

JavaScript ist eine Skriptsprache, die von Netscape[nach oben]

Kryptografie

Originäres Ziel der Kryptografie ist das Unkenntlichmachen von Daten für unberechtigte Dritte durch Anwenden von Verschlüsselungsmethoden. Die Verschlüsselung gilt als umso stärker, je mehr theoretischer bzw. mathematischer Aufwand betrieben werden müsste, um die Rekonstruktion der Daten durch einen Unbefugten durchzuführen.[nach oben]

LAN

Local Area Network[nach oben]

Layer 2/3

Sicherungs- und Vermittlungsschicht im OSI Modell[nach oben]

Layer 4/7

Transport- und Sitzungsschicht im OSI Modell[nach oben]

LDAP

Lightweight Directory Access Protocol. Protokoll für den Zugriff auf Verzeichnisdienste.[nach oben]

Lizenzvolumenprogramm

Lizenzierungsmodell auf Basis einer größeren Mengenbeschränkung.[nach oben]

Logfile

Eine Logdatei (engl. log file) beinhaltet das automatisch erstellte Protokoll aller oder bestimmter Aktionen von Prozessen auf einem Computersystem[nach oben]

Mainframe

Mainframes sind leistungsfähige Großcomputer, die insbesondere in Rechenzentren installiert sind, wo sie als Hintergrundrechner für die kommerzielle oder organisatorische Massendatenverarbeitung mit großen Datenbeständen eingesetzt werden.[nach oben]

Malicious Code

Als Malicious Code bezeichnet man jedes Computerprogramm, das eine vorsätzliche Schadfunktion aufweist.[nach oben]

Malware

Malware (kurz für Malicious Software) bezeichnet Computerprogramme, die eine vorsätzliche Schadfunktion aufweisen.[nach oben]

MAN

Metro Area Network[nach oben]

Managed Services

Leistungen die dem Informations-/Kommunikationsbereich zugeordnet werden, werden für einen fest definierten Zeitraum, von einem spezialisierten Anbieter bereitgestellt[nach oben]

Messaging

Allgemeiner Begriff für die Versendung von Nachrichten in unterschiedlicher Form: E-Mail, SMS, MMS, FAX, Voice.[nach oben]

Mobile PIM

Mobiles Personal Instant Messaging[nach oben]

Mobility

Mobilität - Verwendung mobiler Endgeräte wie z.B. Mobiltelefon, SmartPhone, PDA, Blackberry, Laptop, Notebook usw. im Kontext des mobilen Arbeitens[nach oben]

MPLS

Multi Protocol Label Switching[nach oben]

Netzwerk

Verbund von Computern, die über verschiedene Leitungen verbunden sind und sich gemeinsame Ressourcen wie Daten und Peripheriegeräten teilen.[nach oben]

OnDemand

"bei bedarf". Bereitstellung von Anwendungen "bei bedarf", also sofort.[nach oben]

Open Relay

Ein SMTP-E-Mail-Server, der Dritten die Möglichkeit gibt, E-Mails weiterzuleiten. Die Relay-Funktion ist Teil aller SMTP-basierten Server und hat legitimen Nutzen. Allerdings haben Spammer gelernt, ungeschützte Server aufzuspüren und sie zum Versenden von Spam zu missbrauchen.[nach oben]

Open Systems

Abgrenzung von Serverstrukturen gegenüber Mainframe. Open Systems umfassen u.a. die Betriebssysteme Windows, Novell, AIX, HP-UX, Linux etc.[nach oben]

OpenSource

Open Source Software wird unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht, die erlaubt, diesen Quellcode auch weiterzugeben oder zu verändern.[nach oben]

Operating

Operating bezeichnet den Betrieb eines Rechenzentrums oder Teilen davon[nach oben]

Outbound

Callcenter, die von intern heraustelefonieren[nach oben]

Outtasking

Abgabe von Unternehmensaufgaben und -strukturen an Drittunternehmen[nach oben]

Patch

Ein Patch (engl. Flicken) ist eine Korrekturauslieferung für Software oder Daten aus Endanwendersicht, um z.B. Sicherheitslücken zu schließen oder bislang nicht vorhandene Funktionalität nachzurüsten[nach oben]

PBX

Private Branch Exchangel, Telefonanlage[nach oben]

PDA

Personal Digital Assistent, auch als handheld computer oder palm top bezeichneter Kleincomputer zur Verwaltung und Organisation persönlicher Informationen.[nach oben]

Phishing

(Ausgesprochen wie "fishing".) Dabei wird eine Replik einer legitimen Webseite erstellt, um Anwender hereinzulegen und dazu zu bringen, persönliche oder finanzielle Daten oder Kennwörter zu senden.[nach oben]

PKI

Public Key Infrastructure: Bezeichnung für die notwendigen technischen Einrichtungen sowie der dazugehörenden Prozesse und Konzepte beim Einsatz von asymmetrischer Verschlüsselung. Zu den notwendigen Einrichtungen gehören typischerweise Registrierungsinstanzen (Registration Authority, RA), Zertifizierungsinstanzen (Certification Authority, CA ) sowie Verzeichnisdienste (Directory Service, Repository).Heute verbreitete Varianten sind PGP sowie in zunehmendem Maße X.509-basierte PKIs.[nach oben]

Plugin

Eine gängige Bezeichnung für ein Computerprogramm, das in ein anderes Softwareprodukt "eingeklinkt" wird.[nach oben]

Portal

Ein Portal ist eine Applikation, die einen zentralen Zugriff auf personalisierte Inhalte sowie bedarfsgerecht auf Prozesse bereitstellt. Charakterisierend für Portale ist die Verknüpfung und der Datenaustausch zwischen heterogenen Anwendungen über eine Portalplattform. [nach oben]

Private Key

Siehe Privater Schlüssel.[nach oben]

Privater Schlüssel

Private Key: Ist der bei asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren verwendete Schlüssel, auf den nur der Inhaber Zugriff haben darf. Der private Schlüssel dient zur Erzeugung von digitalen Signaturen und zur Entschlüsselung von Daten.[nach oben]

Problem Management

Ist einer der Prozesse für IT Service-Management nach ITIL. Über das Problem-Management werden Störungen innerhalb der IT-Infrastruktur erkannt und die Behebung gesteuert. Anders als das Incident Management arbeitet das Problem Management sowohl reaktiv als auch proaktiv[nach oben]

Proxy Server

Der Proxy-Server steht zwischen dem Netzwerk-Nutzer und dem Internet. Wenn ein Nutzer eine Webseite über seinen Browser abruft, geht eine Anfrage an den Proxy-Server. Dieser schaut im Cache nach, ob diese Seite früher schon einmal abgerufen wurde. Wenn ja, dann muss der Proxy-Server nicht erst einen Zugang zum Internet aufbauen, er holt die Seite viel schneller aus dem Cache.[nach oben]

Prozessmanagement

Prozessmanagement beschäftigt sich mit Steuern, Herausfinden, Gestalten, Dokumentieren und Verbessern von Geschäftsprozessen. "Wer macht was wann und womit?" ist eine zentrale Fragestellung. Zur Verbesserung und Steuerung werden entsprechende Kennzahlen verwendet.[nach oben]

Public Key Verfahren

Bei dem so genannten Public Key Verfahren setzt sich das Schlüsselpaar eines asymmetrischen Kryptosystems aus einem nur dem Inhaber zugänglichen geheimen Schlüssel (Private Key) und einem jedermann zugänglichen öffentlichen Schlüssel (Public Key) zusammen. Der Public Key wird zur Verschlüsselung vertraulicher Nachrichten oder zur Überprüfung einer digitalen Signatur verwendet. Beispielsweise kann der Sender einer E-Mail mit dem Public Key des Empfängers den Inhalt der Nachricht für Dritte unlesbar verschlüsseln. Nur der Empfänger kann als einziger mit seinem Private Key die Nachricht entschlüsseln. Der Empfänger einer signierten E-Mail kann mit dem Public Key des Absenders dessen digitale Signatur prüfen und weiß dadurch, dass nur der Absender diese Signatur mit seinem Private Key erzeugt haben kann.[nach oben]

Push Dienste (warum beide Einträge?)

Übertragung von Daten wie z.B. E-Mail, Kalenderdaten auf mobile Endgeräte (SmartPhone). Die Aktivität geht dabei vom Server aus (Push).[nach oben]

Push-Mail

Dienst zur Übertagung von E-Mail-Nachrichten auf mobile Endgeräte (SmartPhone). Die Aktivität geht dabei vom Server aus (Push).[nach oben]

QoS

Quality of Service[nach oben]

RDP

Remote Desktop Protocol (RDP) ist ein Protokoll von Microsoft. Es stellt die technische Basis für die Implementation von Terminaldiensten (Terminal Services) zwischen zwei Computersystemen bereit.[nach oben]

Real-Time-Blackhole-Liste (RBL)

Diese unterscheidet sich von einer Blackhole-Liste dadurch, dass sie aktiv TCP/IP-Adressen boykottiert, von denen bekannt ist, dass sie Spam versenden oder Spammern als Host dienen. Wenn eine solche Liste im Einsatz ist, werden alle E-Mails von diesen Adressen zurückgewiesen, einschließlich legitimer E-Mails. Dies kann dazu führen, dass sich ahnungslose Anwender bei ihren ISPs beschweren und diese ISPs schärfere Antispam-Maßnahmen ergreifen, um den RBL-Bann loszuwerden.[nach oben]

Redundanz

Der Begriff Redundanz bezeichnet allgemein in der Technik das zusätzliche Vorhandensein funktional gleicher oder vergleichbarer Ressourcen eines technischen Systems, wenn diese bei einem störungsfreien Betrieb im Normalfall nicht benötigt werden. Ressourcen können komplette Geräte, aber auch Steuerleitungen oder Informationen sein.[nach oben]

Regelwerke

In einem Firewall-Regelwerk wird definiert, welcher Verkehr durch eine Firewall erlaubt und welcher verboten ist[nach oben]

Replikation

Daten werden (zumeist automatisch) zu vorher festgelegten Zeitpunkten oder nach Erfüllung vorher festgelegten Regeln auf eine zweite Speichereinheit kopiert. Hierbei werden normalerweise nur im ersten Durchgang der komplette Datensatz und danach nur noch die Änderungen übertragen.[nach oben]

Routing

Verkehrslenkung[nach oben]

SDH/SONET

Synchrone Digitale Hierarchie, Synchronous Optical Network[nach oben]

Server

Der Begriff Server (engl.: to serve = bedienen) bezeichnet eine Software (Programm), eine Hardware (Computer) oder eine Kombination aus beidem, welche einem mit ihm verbundenen Client (engl. = Kunde) Zugang zu speziellen Dienstleistungen (genannt Dienste) verschafft.[nach oben]

Server Based Computing (SBC)

Als Server Based Computing bezeichnet man Lösungen, bei denen alle Anwendungen auf einem oder mehreren zentralen Servern liegen und auch dort ausgeführt werden. Es werden nur noch die Bildschirminhalte und Benutzereingaben zwischen den Arbeitsstationen (Clients) und den Servern übertragen.[nach oben]

Service Delivery (nach ITIL)

Das Kernmodul Service Delivery beinhaltet die Langzeit-Planung und die kontinuierlichen Verbesserungen der IT Services. Der Prozess Service Level Management hält die Balance zwischen den Anforderungen der Kunden und den Möglichkeiten der IT-Organisation. Weitere Prozesse innerhalb des Service Delivery sind: Availability, Capacity, Financial and Continuity Management.[nach oben]

Service Level Agreements

Der Begriff Service-Level-Agreement (SLA) bezeichnet eine Vereinbarung zwischen Auftraggeber und Dienstleister, die wiederkehrende Dienstleistungen für den Auftraggeber in den Kontrollmöglichkeiten transparenter gestaltet, indem zugesicherte Leistungseigenschaften wie etwa Reaktionszeit, Umfang und Schnelligkeit der Bearbeitung genau beschrieben werden[nach oben]

Service Support (nach ITIL)

Das Kernmodul Service Support beschäftigt sich mit der täglichen Lieferung und dem täglichen Support von IT Services. Service Support umfasst die Prozesse Incident, Problem, Change, Release und Configuration Management sowie die Funktion des Service Desk.[nach oben]

Serviceorientierte Architektur (SOA)

Der Begriff Serviceorientierte Architektur (SOA) oder englisch Service Oriented Architecture, auch dienstorientierte Architektur, ist ein Managementkonzept und setzt erst in zweiter Linie ein Systemarchitekturkonzept voraus: Das Managementkonzept strebt eine an den gewünschten Geschäftsprozessen ausgerichtete Infrastruktur an, die schnell auf veränderte Anforderungen im Geschäftsumfeld reagieren kann. Das Systemarchitekturkonzept sieht die Bereitstellung fachlicher Dienste und Funktionalitäten in Form von Services vor. Ein Service ist in diesem Kontext als eine Funktionalität definiert, die über eine standardisierte Schnittstelle in Anspruch genommen werden kann. Er ist damit eine spezielle Ausprägung des bekannten Konzepts der Softwarekomponente.[nach oben]

Sicherheitslücke

Eine Sicherheitslücke ist ein Bug oder eine Schwachstelle in der Anwendung oder im Betriebssystem, über die sich ein Hacker oder ein Virusschreiber unerlaubt Zugang zu einem Computer verschaffen kann. Ein Hacker schreibt dazu einen speziellen Exploit-Code.[nach oben]

Signaturgesetz

Das in seiner aktuellen Fassung am 22. Mai 2001 verabschiedete Signaturgesetz (SigG) ist Teil des Multimediagesetzes und schafft die Rahmenbedingungen für die Nutzung digitaler Signaturen. Zusammen mit der Signaturverordnung (SigV) und dem am 1. August 2001 neu eingeführten Formanpassungsgesetz ("Gesetz zur Anpassung der Formvorschriften des Privatrechts und anderer Vorschriften an den modernen Rechtsgeschäftsverkehr[nach oben]

SmartPhone

Mobiltelefon mit zusätzlichen Funktionalitäten eines Computers (z.B. E-Mail, Kalender, usw.) Smartphones verfügen meist über ein Betriebssystem eines Drittanbieters (siehe unten). Es ermöglicht dem Benutzer selbst Programme nach Belieben zu installieren. [nach oben]

SMS

Microsoft-Komponente. Microsoft Systems Management Server (SMS) ist eine umfassende Lösung zur Anwendungsbereitstellung, Bestands-und Patchverwaltung[nach oben]

SMTP

ist das Protokoll, mit dem E-Mails zwischen Internet-Servern ausgetauscht werden. Für das Herunterladen der E-Mails von einem Mailserver (z.B. über einen ISP) wird fast immer das POP3-Protokoll verwendet. Viele Web-Browser (so auch Microsoft[nach oben]

SnapShot

Zu einem vorher festgelegten Zeitpunkt wird ein "Inhaltsverzeichnis" des Datensatzes (keine Kopie) erstellt. Nach diesem Zeitpunkt werden alle geänderte Datenblöcke in einem dafür vorgesehenen Bereich abgelegt. So wird garantiert, daß zu einem späteren Zeitpunkt eine konsistente Kopie des Datensatzes zum Zeitpunkt des Snapshot gezogen werden kann.[nach oben]

SOA

Service Orientierte Architektur[nach oben]

SON

Service Orientiertes Netzwerk[nach oben]

Spam

Alle nicht angeforderten kommerziellen (Unsolicited Commercial Email - UCE) und nicht angeforderten Massen-E-Mails (Unsolicited Bulk Email - UBE), die ein Empfänger nicht erhalten möchte. (Siehe auch CSS-Spam, NDR-Spam, und Ham.)[nach oben]

Spam

Als Spam oder Junk (englisch für: "Abfall" oder "Plunder") werden unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten bezeichnet, welche dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und massenhaft versandt wurden oder werbenden Inhalt haben[nach oben]

Spambot

Ein Programm, mit dem Spammer E-Mail-Adressen im Internet aufspüren.[nach oben]

Spam-Trap

Eine Option in einem Online-Formular, das standardmäßig bereits ausgewählt ist, so dass unaufmerksame Anwender zustimmen, Spam zu erhalten. Als Spam-Traps werden auch Software-Filter bezeichnet, die E-Mail-Adressen abblocken, von denen bekannt ist, dass sie Spam versenden.[nach oben]

Speichervirtualisierung

Die Speichervirtualisierung trennt die physischen und logischen Ressourcen voneinander und schafft damit die Voraussetzungen um Speichersysteme von unterschiedlichen Herstellern zentral und flexibel zu verwalten. Darüber hinaus sind die Server-Betriebssysteme nicht mehr an dedizierte Storage-Arrays gebunden, sondern können sich in den zentralen Speicherpools bedienen.[nach oben]

Spiegelung

Daten werden bei jedem Schreibvorgang doppelt weg geschrieben. Die dabei genutzten Speichereinheiten können sich im selben Gerät oder räumlich getrennten Geräten befinden.[nach oben]

Spoofing

Spammer fälschen eine E-Mail-Adresse, um den Ursprung einer Spam-Mail zu verbergen. E-Mail-Scammer und Virenschreiber nutzen diesen Trick ebenfalls. Scammer fälschen Adresszeilen, um Anwendern vorzutäuschen, die E-Mail stamme von einem legitimen Absender, wie z. B. einer Online-Bank. Virenschreiber haben auf diese Weise Viren als Sicherheits-Patches getarnt, indem sie den Absender beispielsweise als "Microsoft technical support" angegeben haben.[nach oben]

Spyware

[nach oben]

SSL

"Secure Sockets Layer[nach oben]

SSO

Unter Single Sign-On (SSO) wird der Vorgang einer einmaligen Anmeldung eines Benutzers gegenüber einem System, z.B. einer Web-Site, für die Dauer einer Sitzung verstanden. SSO gibt dem Benutzer die Möglichkeit, mit nur einer einzigen Anmeldung, d.h. beispielsweise durch die einmalige Eingabe von Benutzernamen und Passwort, auf alle für ihn zugelassenen Systeme, Anwendungen und Ressourcen zuzugreifen.[nach oben]

Streaming

Herunterladen von Video/Audio-Daten von einem Server. Neu: auch beim Herunterladen von ausführbaren Programmteilen wird von Streaming gesprochen: Application Streaming.[nach oben]

Support

problemorientierte Beratungstätigkeiten[nach oben]

Switched WLAN

Zentral administriertes Wireless LAN[nach oben]

Switching

Netzwerk-Komponente zur Verbindung mehrerer Computer bzw. Netz-Segmente in einem lokalen Netz (LAN)[nach oben]

TCO

Total Cost of Ownership[nach oben]

Triple Play

Gebündeltes Anbieten der drei Dienste Fernsehen, (IP-)Telefonie und Internet[nach oben]

Trojaner

Der Begriff stammt aus der griechischen Sage, in der die Griechen im Bauch eines hölzernen Pferdes unbemerkt in die Stadt Troja eindrangen, um die Stadt einzunehmen. Die ersten Trojaner tauchten in den späten achtziger Jahren auf und waren als harmlose Programme getarnt. Sobald der nichtsahnende Benutzer das Programm zum Laufen brachte, begann der Trojaner seine schädigende Wirkung. Die offizielle Definition bezeichnet solche Programme als Trojaner, die sich nicht selbst replizieren und die unter der Vorspiegelung, ein legitimes Programm zu sein, ihren Schaden auf dem Opfercomputer anrichten.[nach oben]

UMS

Unified Messaging[nach oben]

UMTS

Universal Mobile Telecomunication System. Protokoll der dritten Generation zur Übertragung von Daten in Mobilfunknetzen.[nach oben]

Update

Ein Software-Update bezeichnet die neue Version einer Basissoftware, die Programmmängel korrigiert oder kleinere Programmverbesserungen enthält. Updates werden in elektronischer Form, z.[nach oben]

URL

Die URL bezeichnet die Adresse eines Dokuments im WorldWideWeb. Um auf ein Dokument zuzugreifen, muss dem Web-Browser die URL angegeben werden. Der Zugriff kann auch über ein Hyperlink (oder einfach Link) geschehen. Dieser Link kann auf einer Webseite angezeigt sein oder in einem Dokument, auf einer Spreadsheet usw.[nach oben]

Verschlüsselung

Unter Verschlüsselung versteht man die Transformation von Daten zu deren sicheren Aufbewahrung oder Übermittlung. Dazu wird mit Hilfe eines (Chiffrier-)Schlüssels der Inhalt z.B. eines Dokuments, einer Datei oder E-Mail für unbefugte Dritte unleserlich gemacht. Nur der richtige Empfänger kann die Daten mit Hilfe eines passenden (Entschlüsselungs-) Schlüssel wieder lesen. Es gibt unterschiedliche Verschlüsselungsverfahren wie symmetrische, asymmetrische und hybride Verschlüsselung.[nach oben]

Virus

Heutzutage wird der Begriff Virus recht allgemein gebraucht. Einerseits bezeichnet man oft jede Art von Schadprogramm als Virus, andererseits benutzt man den Begriff auch, um den Schaden zu beschreiben, den das Schadprogramm auf dem infizierten Computer angerichtet hat. Streng genommen ist ein Computervirus ein Programmcode, der sich repliziert.[nach oben]

VLAN

Virtual Local Area Network[nach oben]

Voice Readyness

Ist das Netzwerk bereit für die Integration von VoIP[nach oben]

VoIP

Voice Over IP[nach oben]

VoWLAN

Voice Over Wireless LAN[nach oben]

VPN

Virtual Private Network (Virtuellen Privates Netz): Der Grundgedanke eines VPN ist die Herstellung eines vertraulichen und sicheren Netzwerks über öffentliche, potenziell unsichere Netzwerke, wie z.B. das Internet. Hierfür werden sichere Authentisierungs- und Verschlüsselungsverfahren verwendet, um die Übertragungsstrecken zwischen den einzelnen Knoten des VPN abzusichern. In der Regel kommen hierbei Tunneling-Verfahren wie z.B. L2TP, PPTP o.Ä. zum Einsatz. Auch IPsec kann zur Absicherung der Verbindungen und zur Authentisierung der beteiligten Systeme bzw. Endbenutzer Verwendung finden. Die höchstmögliche Sicherheit erreicht man durch den Einsatz zertifikatsbasierter Authentisierungs- und Verschlüsselungsverfahren mit X.509-Zertifikaten. Die VPN-Technik eignet sich sehr gut zur Absicherung drahtloser Funknetzwerke (WLAN).[nach oben]

WAN

Wide Area Network[nach oben]

WDM, DWDM

Wavelenght Division Multiplexing, Wavelength Division Multiple Access[nach oben]

Web-Bug

Eine kleine Grafik, die in eine E-Mail oder Webseite eingefügt wird, und einen Spammer benachrichtigt, wenn die E-Mail gelesen oder über die Vorschau-Funktion angesehen wird.[nach oben]

Whitelist

Eine Liste externer E-Mail-Adressen, IP-Adressen und Domänen, die für das gesamte Unternehmen oder einzelne Anwender vertrauenswürdig sind. Alle E-Mails von diesen Adressen werden zugestellt und durchlaufen nicht den Spam-Filter.[nach oben]

Wimax

Worldwide Interoperability for Microwave Access[nach oben]

WINS

Windows Internet Name Serverice. Dienst zur Umsetzung von Rechnernamen in Netzwerkadressen.[nach oben]

Wireless LAN, WLAN

Bezeichnet ein drahtloses, lokales Funknetz[nach oben]

Wurm

Ein Wurm ist ein Programm, das sich repliziert, ohne andere Dateien zu infizieren: er nistet sich im Opfersystem ein und sucht von dort aus nach Wegen, um auf andere Computer überzugreifen.[nach oben]

Zertifikat

Ein "elektronischer Ausweis[nach oben]

Zombie

Ein unsicherer Webserver oder Computer, der "Hijacked" ist und für eine DoS-Attacke oder zum Versenden von Spam benutzt wird.[nach oben]


Ihr Ansprechpartner

Business Development
+49 6074 858-290

Vertrieb (nach Regionen)

Nord

+49 40 251746-0

Mitte

+49 6074 858-206

Süd

+49 8465 9400-0

West

+49 2159 9696-0


E-Mail: info(at)controlware.de

 Callback