Kompetenzen
SSO - Single Sign On
- Anforderung
- Lösungsansatz
- Kundennutzen
Seitdem gesetzliche Vorgaben immer konkretere Maßnahmen für eine sichere Identifikation von Mitarbeitern fordern, ist das Thema Identity Management - und insbesondere das Single Sign On-Anmeldeverfahren (SSO) - bei vielen IT-Leitern und Security-Verantwortlichen wieder stärker ins Blickfeld gerückt. Denn eine Flut von Regularien gestaltet die Arbeit am Desktop immer komplexer; häufig kommt es zu Problemen und Fehlbedienungen bei der Anmeldung. Entsprechend hoch sind die Supportkosten im Bereich Helpdesk. Gefragt ist also ein Verfahren, das die Bedienung für die Endbenutzer vereinfacht, somit Kosten reduziert und die Effizienz im Unternehmen steigert.
Mit SSO muss sich der Benutzer lediglich einmal in einem Authentifizierungsverfahren (etwa durch die Eingabe eines Passworts) identifizieren. Sind danach weitere Anmeldungen erforderlich, erledigt die automatische Passwortverwaltung des SSO-Mechanismus diese Aufgabe.
Vor allem für Unternehmen mit sehr hohen Compliance-Anforderungen für den Umgang mit sensiblen Forschungs-, Kunden- und Finanzdaten stellt Single Sign On eine attraktive Alternative zu herkömmlichen Anmeldeverfahren dar: So lässt sich zum einen das Sicherheitsniveau deutlich anheben; zugleich kann eine stärkere Passwort-Policy eingeführt werden. Als ideale Ergänzung zur Einführung von SSO bietet sich hier eine Zwei-Faktor-Authentifizierung über OTP oder Smartcards an.

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