Kundenlogin



Non-IP-Integration

Kosten senken durch Zentralisierung und Konsolidierung

Herausforderung

Weg von dezentralen Systemen hin zu zentralen Systemen – dieser Trend macht auch vor der MSR-Welt (Messen, Steuern, Regeln) nicht halt: Auch zentrale Bestandteile der Gebäudeleittechnik wie Klimaanlagen, Aufzüge, Türsysteme, Fenster, Licht- und Temperaturregler oder Brandschutz-meldeanlagen müssen professionell gemanaged werden; denn für  Unternehmen wie Hotels, Logistikzentren oder Schulungsunternehmen ist die Hochverfügbarkeit von Rauminfrastrukturen, insbesondere von Klimatisierung, ein absolutes Muss.

Die Verwaltung läuft derzeit in der Regel auf proprietären SCADA-Systemen   (SCADA = Supervisory Control and Data Acquisition, das Konzept zur Überwachung und Steuerung technischer Prozesse) ab. Doch bedingen  proprietäre Systeme  nicht nur eine hohe Abhängigkeit zu einem bestimmten Lieferanten sondern auch höhere Kosten nach Ablauf der Gewährleistung. Zudem fehlt in vielen Fällen eine zentrale Management-Sicht auf alle bestehenden Liegenschaften. Oftmals ist pro Standort ein eigenes MSR-System installiert, welches von eigenen Ressourcen (Human Capital, Hardware und Software) gepflegt und betrieben werden muss.

Dabei eignet sich das gängige Netzwerkprotokoll IP durchaus auch als Transportmittel,  um die verschiedenen Gewerke wie Heizung, Lüftung, Klima, IT-Elektroinstallationen, Produktionsanlagen, etc. in einer Management-Konsole zusammenzuführen.

Controlware als erfahrener Netzwerkspezialist hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen hierbei mit ganzheitlichen, innovativen Lösungsansätzen zu begleiten. Wir integrieren Non-IP-Systeme in IP.

 

Die Controlware-Lösung

SCADA-Systeme sprechen nicht  IP. Deshalb erfassen sogenannte SNMP-Gateways  alle relevanten Informationen (MSR-Datenpunkte) wie Temperaturstände oder Zustandsänderungen (beispielsweise atypische Öffnungszeiten von Türen)  und übermitteln diese an eine Management-Zentrale.

Unabhängig davon, welches IT-Management-Tool im Unternehmen eingesetzt wird, werden sämtliche Infrastruktur-Informationen (ob Gebäudeleittechnik, Sende-anlagen oder Fernwirksysteme) in eine Oberfläche,  integriert und abgebildet. Neben dem Monitoring von klassischen IP-Netzwerk- und System-komponenten hat das Unternehmen nun auch alle zusätzlichen Non-IP Systeme im Blick. Betrieb und Steuerung erfolgen von einer Oberfläche aus; damit entfallen die dezentrale Struktur sowie die zusätzlichen Management-Stationen.

Sollte kein eigenes IT Management-Tool vorhanden sein, helfen wir gerne bei der Auswahl eines passenden Systems.

  • Vorteile und NutzenEin zentrales Management erfordert deutlich weniger administrativen Aufwand für die Pflege und die Überwachung von Systemlandschaften (IP, MSR und Elektro) und trägt damit ganz erheblich zur Kostensenkung bei:Der Gesundheitszustand aller Komponenten  lässt sich zu jedem Zeitpunkt ablesen.
  •  Fernwartungen und Systemanpassungen (z.B. Temperatur-regelungen) können schnell und effektiv vorgenommen werden.
  •  Die Zahl der Vor-Ort-Einsätze reduziert sich vor allem bei Unternehmen, die hierfür in jeder Liegenschaft bislang eigenes Personal vorgehalten haben.
  • Redundanzen bei der Eskalation entfallen. Der Personaleinsatz vor Ort muss nicht mehr „zweigleisig“ - sowohl für die IP-Systeme als auch für die Non-IP Systeme – gefahren werden.

 

Warum Controlware

  • Unabhängig von der bestehenden IT-Ausstattung der Kunden-Unternehmen bieten wir einen umfassenden Service: von der Beratung über ein individuelles Lösungsdesign bis hin zu Implementierung und Customizing.
  •  Support durch unser Customer Service Center
  • Kooperation mit leistungsstarken Partnern wie WAGO, IBM, CA.

Ihr Ansprechpartner

Business Development
+49 6074 858-290

Vertrieb (nach Regionen)

Nord

+49 40 251746-0

Mitte

+49 6074 858-206

Süd

+49 8465 9400-0

West

+49 2159 9696-0


E-Mailinfo(at)controlware.de

 Callback